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Samma, kannze dir vorstellen, dattich die Tage völlig auffem Schlauch gestanden happ? Wie Püttken Doof inne Einbahnstraße! Kommt doch mein Enkelsohn Maxi zu mir und fraacht mich vonne Seite: „Du, Oppa Juppa“, hatta gefraacht, „watt iss eigentzlich Schnee?“.

Das ist die Handballmannschaft der DJK Vorwärts Ahlen aus der Saison 1968/69 mit oben von links: Manfred Lübecke, Helmut Näther, Hermann Sewing, Willi Jungenblut, Bernd Theissen, Dieter Bake. Peter Beier, Willi Thormann und Trainer Jürgen Lehmmacher; unten von links: Hermann Mense, Herbert Schulte, Alfred Müller, Theo von Bobart und Robert Kraska. (Foto: Archiv)

Hömma, datt iss eine ernstzunehmende Frage von unsere nachwachsende Generation. Inne erste Sekunde waah ich angeschlagen wie Hein ten Hoff bei sein K.O. gegen Heinz Neuhaus inne erste Runde; hömma, wie sollich eine solche Frage beantworten, wennich keine praktische Belege inne Hände happ?

In meine Verzweiflung happich mein Enkel Maxi gesacht: „Maxi“, happich gesacht, „Schnee iss, wenn die blaue Fahne weht.“ Ja, hömma, datt muss doch einleuchtend sein wie wer weiß watt. Wenn früher die blaue Fahne bei Ede Arnemann aussem Fenster hing, wusste jeder in Ahlen, datt Schnee lag. Und jeder iss dann schnell im Laden von datt Sporthaus und hatt sich angemeldet für nach Winterberg. Weil da ja Schnee waah.

Nach meine spontane Aussage an mein Enkel kaam der echt am grübeln. „Oppa Juppa“, hatta gefraacht, „watt iss eine blaue Fahne?“ Ja, und dann musste ich in meine Gedächtnisschatzkiste erssma schwer am wühlen fangen.

Kuckma, der Ski-Club in Ahlen mit seine vielen Läutkes hatte in Ahlen immer Reklame gemacht für Skilaufen im Sauerland. Weil datt ja so inne Vereinssatzung stand. Und die Läutkes um Hermann Mense können die Statuten in- und auswendig und sindse auch immer am verwirklichen. Beim Ski-Basar, beim Nordic Walking, beim Nachtskilaufen, beide Tauschbörse vonne Klamotten, die zu klein sind, beim Wandern inne sauerländischen Berge bis inne Alpen, wohse um ein Haar schomma ein Mitfahrer anne Europabrücke stehen gelassen hamm. Wenn Ski und Rodel gut, dann gaaps kein Halten und kein Bremsen für Hermann Mense und ihm seine Kumpels.

Und bei all diese Aktionen spielte die blaue Fahne eine große Rolle. Jeder, ja ich behaupte j e d e r  in Ahlen, kannte die blaue Fahne anne Südstraße. Ein Symbol von funktionierende Kommunikation und Völkerverständigung. Blaue Fahne waah gleichbedeutend mit Schnee.

Abba glaupse, datt mein Enkelsohn Maxi datt kapiert hatt? Der hat mich angekuckt wie ein Kannickel vor ein Jagdhund.

„Oppa Juppa“, hatta gesacht, „Schnee soll doch weiß sein und nich blau wie deine Fahne!“ Ja, weisse, da waah ich mit mein Latein am Ende und warte drauf, datt im nächsten Winter mal wieder richtig Schnee fällt und der Hermann Mense dann mein Enkel Maxi unterde Arme nimmt für am rodeln oder am Skilaufen.

Tach auch!

Samma, hasse datt auch mitgekricht, datt sich im Sport appenzu die Regeln ändern? Beim Tischtennis, wennse plötzlich anders am zählen sind oder beide leichten Athleten, wennse überhaupt nich mehr fehlstarten dürfen? Oder beim  Fußball, wennse ein neuen Ball auffem Platz werfen? Oder beim Volleyball, wennse auf einmal mit zwei verschiedene Trickots auffem Platz sind? Ja, datt iss ehm so im Sport. Appenzu müssen ein paar neue Regeln her, damit alles noch richtig interessant iss und bleibt.

Wilfried Bröker (vorne rechts) mit seinem Mannschaftskameraden Willi Stralek (links vorne) während eines Volleyball-Turnieres. (Foto: Archiv)

Und da gipptes immer Läutkes, die sich solche Sachen ausdenken und dann inne Vorstände für am diskutieren bringen. Plus natürlich die Scherzkekse, die dann zum ersten April sonne Revolution inne Zeitung schreiben und noch ein bissken verdrehen. Einfach so und plötzlich hasse dann eine neue Diskussion inne Gänge, die gantz klar zeigt, wie datt alles doch (un)nötig iss.

Nun nochma die Geschichte mitte Aprilscherze, die immer inne Zeitung kommen. Weilse sich da einen ausgedacht hamm, um die Leser zu veräppeln. Doch einmal waah datt genau umgekehrt. Und wenn der Wilfried Bröker die Geschichte erzählt, dann beömmelt er sich noch heute.

Passiert iss alles beim Volleyball, wo Wilfried Bröker ihm sein Herz dran hängt. Da hammse sich eine Geschichte ausklamüsert, um die Läutkes vonne Zeitung einmal auffe Schüppe zu nehmen. Eine Wette stand im Raum und die kann Wilfried Bröker heute noch genauso brühwarm erzählen, wie alz wennse gestern passiert wäre.

Bei ein Spiel hamm sich die Macher vonne Szene einen ausgedacht. Weilse die Artikel ja immer selbs geschrieben hamm, für eine Arbeitserleichterung vonne Sportabteilung. Und in den Bericht über ein spannendes Spiel hammse geschrieben, datt ein Punkt nich gegeben werden konnte, weil ein Spieler im Abseits gestanden hat.

Hömma, datt musse dir ma inne Birne klar machen. Datt iss genauso, alz wenne schreibs, datt beim Skispringen ein Springer die falschen Stollen unterde Füße hatte oder beide Formel 1 die Reifen falsch gewachst waahn. Hömma, datt iss perfekten Humbug.

Abba, und datt bringt den Wilfried Bröker immer noch inne volle Lachsalve: es ging um datt Abseits beim Volleyball, watt ja gaanich inne Regeln steht. Nun waah alles geschrieben und anne Zeitung geschickt. Nich am 1. April, sondern weit vorher.

Und watt sollich dir sagen: die Zeitung hatt datt abgedruckt und inne Volleyball-Abteilungen in ganz Ahlen hammse sich geschüttelt vor lachen.

Und bei jedes Spiel inne Ebert-Halle oder inne Realschule hamm die Spieler den Schirri  immer schwer gefoppt, datt ein Spieler im Abseits stand. Bis der Schirri die Faxen dicke hatte und ein Machtwort gesprochen hat.

Tach auch

Kannze dir vorstellen, datt wenne bei uns inne Wohnung komms, datt die Unordnung oder der Dreck datt Sagen hamm? Nee, nie und nimmer. Bei uns inne Wohnung iss wie wenne vom Boden essen kannz. Alles iss ordentlich, sauber und aufgeräumt. Datt iss ehm so inne gute Stube. Und so sollte datt auch bei uns in Ahlen inne „gute Strube“, auffem Marktplatz, auch sein. Und erss recht am und im Bahnhof, wenn fremde Läutkes bei uns auf Besuch kommen. Im und am Bahnhof iss datt so eine Sache mtte Sauberkeit und mitte Ordnung. Zigarrettenkippen auffe Erde, Brötkenpapier auffe Treppen und Bananenschalen auffem Bahnsteig. Zu allem Überfluss dann die Schmierereien ausse Sprühflaschen und Aufkleber vonne politischen Extremen. Nee, datt sieht nich gut aus und iss auch keine Reklame für unsere Stadt.

Das Reinigungsmobil der DB im Einsatz

Diese Tage waah eine Truppe vonne Bahn für am sauber machen. Fraach nich wie. Die hamm malocht für andere Läutkes Dreck weg machen. Mit ein eigenes Auto sindse gekommen und hamm von weitem schon klar gemacht, dattse vonne Bahn auch die Sauberkeit inne Statuten stehen hamm.

Ruckizucki waahnse anne Arbeit und ruckizucki waahnse auch wieder weg. Pickobello sauber hammse alles gemacht und für einige Tage konntesse wirklich mit ein „Boh, ej“-Erstaunen aussem Bahnhof gehen.

Mal kucken wie lange diese Sauberkeit und Ordnung genau die Läutkes ertragen können, die die Kippen auffe Erde und inne Gleise werfen, obwohl Müllereimer genug auffem Bahnsteig sind,

meint

Samma, datt ganze Theater mit diese Talentschau-Sendungen, die hattes früher nich gegeben. Da brauchtesse kein Dieter Bohlen für am erkennen von dein Talent, da brauchtesse kein Gekreische aussem Publikum oder flotte Sprüche. Und keine Abstimmungen über Radio, Telefon und sonst watt mit „zehn Peunts“ für ‚Schörmänni‘.

Dieses Foto wurde bei einem Feldhandball-Turnier in Gremmendorf im Jahre 1956 aufgenommen und zeigt die Handballer von Wacker Ahlen. Oben von links: „Gelesch“ Höckelmann, Helmut Metzner, Heinz Zimmermann, Jans Illies, Heinz Venjakob, Torwart Jörg Wiegand und Manfred Trendelkamp; vorne von links: Busfahrer (Name leider unbekannt),  Christel Metzner, Klemens Molke, Marianne Trendelkamp und Franz-Josef „Szepan“ Höppner. (Foto: Archiv)

Talente sind damals bei uns nur so ausse Erde geschossen, so wie Klemens Molke. Wenn der seine Reden geschwungen hat, dann hattesse abba eine Sache umme Ohren gehappt, die einfach Klasse waah. Ohne Publikum, ohne Dieter Bohlen, oder die Abstimmung mit dem Teddy, oder wie datt Zeuch da heißt.

Wie der Klemens Molke auf diese Schiene von seine Vorträge gekommen iss, weissa auch nich und auf einmal waahra inne Rolle vom „Pastor von Appelhülsen“. Plötzlich und irgentzwie.

Und dann hatta seine Vorträge und Predigten gehalten, wobei seine ‚Bergpredigt‘ richtigen Kultstatus bekommen hat. „Geliebte Gemeinde und Gemeindinnen“ hatta seine „Bergpredigt“ angefangen und dann richtig vom Leder gezogen vonwegen mitte Moral beide jungen Leute, die früher auffe Bäume gestiegen sind, um sich sonne richtige Ische für am knutschen an Land zu ziehen.

Datta natürlich auch im Sport, und da erst recht beim Handball seine Predigten gehalten hat, datt waah mal ganz klar. Denn sonn Spässken wollten die Handballer von Wacker und beim ASV auch hamm. Bei Karneval, bei Jahresfesten und natürlich bei Privatpattys.

Eines hatten abba alle seine Handball-Kameraden immer im Kopp. Hoffentlich wird der Klemens Molke kein Trainer. Dazu hammse immer zum Herrgott gebetet. Stelldirma vor, wenn der Klemens Molke Trainer geworden wäre. Watt meinze, watt dann inne Halbzeit inne Kabine los gewesen wäre. Eine Predigt vom Klemens Molke als Trainer?

Ogottogott. Datt währ immer eine Gardinenpredigt geworden. Und bevor die Jungens dann wieder auffem Feld gekommen wären, hättense erssma eine Litanei nache andere aufsagen müssen. So wie inne Bergpredigt von Pfarrer Böhmke, den Pastor von Appelhülsen, alias Klemens Molke.

Und wennes so nimms, alles iss seinen gerechten Lauf gegangen. Klemens Molke hatt nur gespielt, meistens natürlich nur auffem großen Feld, damitta die richtige Puste hatte für seine Predigten, ob kurz oder lang.

Tach auch!

Wenne Luft ausgeht

Samma, weisse eigentzlich, warum ich bei Tante Lisbett nich gerne auf Besuch gehe? Weilse im fünften Stock wohnt. In ein Hochhaus. Kannzedir vorstellen, watt ich schon vorher ein Hals happ? Fünfter Stock in ein Hochhaus, da kannze schneller auffem Kahlen Asten kommen, alz in ein solches Hochhaus. Jedes Stockwerk mussich erssma ein Pause machen für am Luft holen. Und wenne dann bei Tante Lisbett inne Bude biss, hasse gaa keine Luft für am Gespräch und muss dir dann ohne Widerstand stundenlang datt Gesabbele anhören.

Hier die 4×100-m-Staffel der LG Ahlen im Jahre 1990, die in der Altersklasse M40 bei den Westfalenmeisterschaften den zweiten Platz belegte – von links: Wolfgang Kuhn, Klaus Müller, Betreuer Erich Steiner, Hubert Hartings und Herbert Kuhn. (Foto: Archiv)

Nee, Luft iss schon watt gantz Gutes. Datt kann dir Hubert Hartings auch erzählen. Abba von eine gantz andere Luft, diede brauchs für auffem Zeltplatz. Wenne die Luftmatratzen aufpumpen muss mit deine eigene Luft. So wie datt früher immer so üblich waah. Alles sonne Art „Mund-zu-Mund-Beatmung“.

Einmal wollten die leichten Athleten auffe große Fahrt gehen. Hubert Hartings voll dabei. Zelt hatta eingepackt, Luftmatratze, Gaskocher und Allu-Geschirr. Und seine Kollegen hatten eine tolle Idee: ALDI hatte fürde Sommerferien Luftmatratzen im Sonderangebot. Auffem Wühltisch vorne links, wenne reinkomms. Spottbillig, ultraleicht und eine moderne Farbe als Anstrich. Und alle Kumpels von Hubert Hartings ihm seine Truppe sind im ALDI gegangen, obwohl „Hubi“ schwer am warnen waah.

Ja, kuck und so sindse dann nach Norden gefahren, nach Schweden. Vorher hattense noch die alten und stabilen Luftmatratzen anne anderen leichten Athleten verschenkt, die nach Frankreich fuhren. Die ultraleichten Matratzen waahn der Renner und so gings dann ab bisse alle auffem Zeltplatz waahn und „mund-mechanisch“ die Luftmatratzen aufblasen mussten. Eine Kontrolle vorher zu Hause in Ahlen hatte keiner gemacht. Warum auch?

Doch dann kaam vor dem Einschlafen schon datt große Erwachen. Peng, die erste Luftmatratze platzte. Und alzich ein leichter Athlet auffe volle Matratze warf, platzte diese auch. Und plötzlich waah der gantze Zeltplatz in Malmö voller Knallerei. Datt ALDI-Feuerwerk inne Sommerferien. Und ‚Hubi‘ Hartings kaam aussem Lachen nich mehr raus „Happich doch gewusst, happich doch gewusst!“ hatta immer gerufen und sich gekringelt vor lachen.

Doch dann kaam der echte Sportsgeist bei ‚Hubi‘ durch. „Jungens“, hatta gesacht. „Ich teil‘ meine Luftmatratze mit euch“. Ja, kuck und dann hat jeder so ein Stücksen vonne Matratze abgekricht, denn zwanzig Köppe auf eine Luftmatratze sind auch bei eine gute Logistik nich so leicht unterzubringen.

Über die Rückenschmerzen, diese alle nache Fahrt hatten, weilse auffe nackte Erde mit den Rest vom Körper liegen mussten, hat bis heute noch keiner watt erzählt.

Tach auch

 

Samma, im Sport hattes schon ganz verrückte Dinge gegehm. Alz ein Boxer mal ein Ringrichter Ko geschlagen hat oder alz einmal ein Torpfosten zusammengebrochen iss oder Hunde die Spieler im Hintern gebissen hamm  oder alz ein Läufer eine halbe Stunde auffe Bahn liegen geblieben iss aus Protest. Oder dann die schwatten Fäuste im Himmel von Olympia beide Siegerehrung. Und so viele weitere Geschichten.

Das ist eine Fußball-Jugendmannschaft der DJK Vorwärts Ahlen (Ende der 50er Jahre) mit von links: Klaus Riesenbeck, Toni Hagedorn, Dieter Büker, Josef Leifeld, Josef Mehring, Werner Speith, Ferdi Hessing, Bernhard Holtrup, Hubert Venjakob, Rolf Marquardt und Berni Hill. Foto: Archiv Ahlener Zeitung

Auch in unsere Vereine hattes schon watt ganz Verrücktes gegehm. Abba ganz liebes Verrücktes und kein Skandal. Und erst Recht beide Vorwärtsler. Oder hasse da schomma watt vonne Ultras gehört? Oder von kein Moos inne Kasse? Oder vonnem Trainerkarussell mitten inne Säsong.

Beide Vorwärtsler iss immer eitel Sonnenschein, watt zweifelsohne damit zusammenhängt, dattse im Schatten vonne „Alte Kirche“ sind und natürlich unterde tägliche Aufsicht aussem Rathaus.

Abba datt ganz Verrückte iss 1951 passiert. Alze den Verein neu am gründen mussten, weilse inne braune Zeit keine Erlaubnis für am spielen und am tagen hatten. Irgentzwie kaam da die Idee, den Verein wieder Verein sein zu lassen. So wie damals 1919, alz der Verein ausse Taufe gehoben wurde.

Und so hat sich ein Trio zusammengesetzt und hat sich bei Northoff im Vereinslokal gesetzt und ratzfatz fing alles wieder an. Dank sonne Leute wie Artur Büker, Heinz Schwamborn und vor allem Paul Mehring. Paul Mehring waah ohnehin immer der Dreh- und Angelpunkt vonne DJKler.

Watt meinze, und getz kommt datt Verrückte, wie viele Sitzungen vonnem Vorstand bei ihm im Wohnzimmer stattfanden, oder wenn Dieter Büker, von Artur Büker ihm sein Sohn, nachem Spiel erss immer mal son bissken Luft ablassen musste. Bei ein Schuster.

Damals gaaps keine großen VIP-Räume oder Pressekonferenzen. Nee, bei Schuster Franz Stemmer inne Nähe vom Lindensportplatz hamm sich Dieter Büker und seine Kumpels anne Werkbank gesetzt und datt Spiel nochma durchgehechelt und sich gegenseitig Mut zugesprochen für datt nächste Spiel. Franz Stemmer waah damals datt, watt heute die Frisöre sind.

Datt größte und datt schönste waah abba immer, wenn Paul Mehring die Leute zu sich im Wohnzimmer eingeladen hat. Datt waah wie eine Audienz beim Papst.

 Und Dieter Büker glänzen heute immer noch die Augen, wenna von Paul Mehring spricht, der seine Einstellung zum Verein und sein ganzes Herzblut immer wieder auffen Vorstand und auffen Verein übertragen konnte.

Und Dieter Büker hatte datt Glück, immer dabei sein zu dürfen.

Tach auch!

 

 

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