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Mitte Standarte

Samma, da binnich die Tage mit mein Kumpel Tönne zu ihm sein Schwager sein Bruder gewesen. Für auffe Patty. Alzich inne Bude von Tönne ihm seine Verwandtschaft kaam, binnich richtig ausse Socken gefallen. Die Wände und Wittrienen waahn voll gekleistert mit Deckorazjonen aussem Sport.

Dafür muss man wissen, datt der Verwandte von Tönne sonnen Rennfahrer waah. Mitte Moppets und sonne schwere Maschinen. Nürburgring, Hockenheim, Nordkurve AVUS und so.

Bei diese Gelegenheit happichma gesehen, wattet alles für Deckorazjonen gippt. Eichenkränze, Pokale, Urkunden, goldene Lenker, ausgebeulte Helme, Bilder, ausgestopfte Hosenbeine und lackierte Elchgeweihe. Mann, du krissen Rappel, wenne datt alles so siehs.

Klar, dattich mitt diesen Deckorazjons-Willy erssma inne Unterhaltung kaam. Bei sonne Ehre wirsse ja richtig ehrfürchtig.

„Kumma,“ hatta mir gesacht, „datt musse echt im Inneren reinsaugen, wenne da auffem Podest stehst für am ehren. Und wennse dann noch die Hymne am spielen sind, dann wirsse gantz schlotterich inne Knie“.

Abba, wiehde datt auch nimms; wenne gut biss, dann hasse auch sonne Auszeichnung verdient. So wie unsere Lisa aussem dritten Schuljahr. Bei sonn Sportfest isse gut gewesen. Und pemm hattse ne Urkunde bekommen. Sonne rechteckige und mitte echte persönliche handgeschriebene Unterschrift von unsern Bundespräsidenten. Datt macht stolz.

So wie damals unsere Reiter. Mann, da ging ein Ruck durch unsere Reiters, alze die Kreis-Standarte erfolgreich verteidigt hatten. Über 2000 Zuschauer waahn bei datt Ereignis umme Verteidigung. Helmut Post, Karl Klockenbusch, Rolf Schulze Rieping und Hubert Steltig waahn auffem Punkt fit fürde Standarte in Oelde bei sonnen Reit- und Fahrturnier. Und alz dann der Reitlehrer vonne Reiters, diesen RV Ahlen, die Standarte überreicht bekam, waahn alle aussem Häusken. Und Franz Pälmke, watt der Reitlehrer waah, hatte die Glückshormone alle inne richtige Tasche gepackt.

Kumma, wattet immer für Unterschiede gippt und welche verschiedene Wertstellung unsere Sportler vornehmen. Unsere Reiters waahn damals stolz und richtig mottiviert nachem Erfolg umme Kreis-Standarte. Und datt auch zu Recht.

Abba so mancher Tünnes wirft seine Medaille einfach inne Ecke, weila nich zufrieden iss. Du kanns dich doch noch anne letzte Olümpische Spiele erinnern, alz einer beide Siegerehrung seine Medaille am verweigern waah, weila nich gewonnen hatte?

Komisch. Egal ob Lisa ihre Urkunde, Franz Pälmke ihm seine Standarte oder sonnen dritten Platz beide WM. Datt happich früher in meine besten Tage nie geschafft. Und deshalb binnich ehrfürchtig vor jedem, der auffem Podest steht.

Tach auch!

Sport vereint

Samma, getz mussema sonnen richtigen Rehsümee vonne Fußball-Weltmeisterschaft ziehen. Nich datt Rehsümee wer gewonnen hatt. Oder wie viele Zuschauer inne Stadions waahn. Auch nich, wie viel Elfers verschossen wurden oder wer vom Platz geflogen iss. Auch nich die Lautstärke vonne Vuvuzelas.

Nee, du mussma den Otto vonne Straße fragen, watt er so empfunden hat von diese WM auffe andere Seite vonne Erde. In Südafrika heissen diese Läutkes zwar nich Otto, abba du weiß ja. wattich mein. Also den Piet aus Kapstadt und die Jane aus Johannesburg. Die Meinung von diese Läutkes musse ma fragen.

Und die Antwort iss inne gantz andere Richtung, alze so normal auffem Schirm kriss.

Kumma, alz vor mehr als zehn Jahre Kapstadt sich fürde Olümpische Spiele 2004 beworben hat, da hattense sonn gantz tollen Spruch auffen Plan „Wenn Kapstadt gewinnt, dann gewinnen wir alle!“ Ehrlich, datt waah damals von Kapstadt ihm sein Leitmotto. Zwar stand datt auf Englisch auffe Plakate, abba Fränzken, weisse datt iss der Sohn von Tönne ihm sein Bruder, der kann diese Sprache lesen, schreiben und auch sprechen. Und Fränzken hatt datt so übersetzt von diesen Spruch.

Nun gut, die Kapstädter hamm damals nich gewonnen und die Spiele hammse von sonnen Gremium quasi gleichsam als Wiedergutmachung nach Athen vergeben. Abba in Südafrika hattat sonnen richtigen Rutsch ausgelöst. Alle waahnse so richtig mottiviert in Südafrika. Und als dann 2007 die Rugby-WM in Südafrika waah und die südlichen Afrikaner auch noch gewonnen hamm, da brannte abba der Baum auf diesen Teil vonne Erde.

Und immer mehr fingense an, sich am vereinigen. Die Südafrikaner. Egal wattse fürne Haut- oder Haarfarbe hatten. Wer hatt datt alles möglich gemacht? Der Sport.

Genauso wie diese Tage beim Fußball. Beide Weltmeisterschaft. Zwar sind die einheimischen Kicker schon früh inne Kabinen geschickt worden. Abba die Begeisterung für diese Sportart blieb. Und auch die Begeisterung innerhalb vonne Bevölkerung. Für sowatt, also für sonne Begeisterung, musse nich unbedingt immer ne Fän-Meile aufbauen, so watt wächst von innen nach oben.

Und watt sacht uns datt Gantze? Ob Rugby oder Fußball, Sport iss Sport und wennse im Sport ma richtig am wirbeln fangen, dann kann keiner mehr seine Extrawürste braten, weile dann eingefangen biss von diesen Virrus, der alles zusammenführt.

So wie bei uns anne Ecke bei zwei Familien, die sich jahrelang inne Plüdden gelegen hatten und am sich bekriegen waahn. Und dann beim England-Spiel lagense sich inne Arme für am versöhnen. Geht doch auch so, oder?

Tach auch!

Samma, kannze dich noch an dieses Tennis-Mätsch von Wimm-London erinnern? 1985? Am Siebten Siebten? Unser ‚Bobbele’ waah im Finale und waah am gewinnen. Als ganz junger Jaust hatta datt gepackt. Und wir sind damals vorde Glotze richtig ausgerastet. Boris Becker waah in aller Munde.

Von da an hatte Tennis in Deutschland ne gantz große Zukunft. Alle wolltense wie ‚Bobbele“ durche Luft fliegen, den „Becker-Hecht“ machen. Und plötzlich setzte sonne Welle vonne Nachahmung ein. ‚Becker-Hecht’, ‚Becker-Blocker’, ‚Becker-Faust’. Alles fingense am nachmachen. Es soll sogar einige Läutkes gegehm hamm, die sind öfter inne Besenkammer gegangen, alze früher nötig hatten.

Weisse, datt sind dann immer so die Nebenwirkungen, wennes im Sport ma richtig am klappen iss. So wie damals inne70er mit unsere Tennis-Damen vom TC Blau-Weiß Ahlen. Also weit vor der eigentlichen Zeit von unser ‚Bobbele’.

Menno, datt ging alles so richtig geschmiert bei den Blau-Weißen. Und dabei konntense ihre Männer so klassisch die lange Nase zeigen. Datt waah schon halbwegs Majestätsbeleidigung, watt sich da abgespielt hatte.

Kumma, fünf Mannschaften hatte der TC Blau-Weiß inne Meisterschaft geschickt. Viermal waahn datt die Männermannschaften, einmal waah datt ne Damenmannschaft. Und wer hatt gewonnen? Dreimal daafse falsch raten. Richtig: es waahn die Damen, die mittem Titel inne Langst zurückkamen.

Und die Männer mussten Spalier stehen und nich umgekehrt. Um datt Gantze dann noch komplett zu machen, hammse sonnen gantzen großen Plakat gemalt und überde Tür von datt Vereinsheim gehängt. „Wir grüßen den Aufsteiger…“ hammse geschrieben. Und dann hammsich die Damen unter datt Plakat gestellt für am Foto machen für datt Familienalbum. Datt waahne Ehre, diede heutzutage gaanich richtig schätzen kanns.

Leider iss ausse Überlieferung nich bekannt, wie die Damens alle richtig hießen. Also diese Vornamen inne Auflistung vonne Zeitung fehlten, bevor Jochen Polle ja bekanntermaßen die Vornamen erfunden hatte.

Dafür abba waah unsere Zeitung gantz anders auf totto. Statt der Vornamen hammse dann ‚Frau’ und ‚Fröllein’ eingesetzt. Zur besseren Unterscheidung bei den Damen. Zwei Frauen spielten damals inne Mannschaft: Frau Baum und Frau Stadie und zwei Frölleins: Frl. Labus und Frl. Gerlach.

Ja, bevor ‚Bobbele’ am aufschlagen fing, da hattenwe in Ahlen schon sonne richtige Begeisterung für datt Spielen mittem kleinen Ball. Klar, als ‚Bobbele’ dann auffem Feld kaam, da wurde die Begeisterung für datt Tennisspielen auch in Ahlen noch wesentlich größer.

Und als dann noch Steffi Graf kaam, da gaaps kein Halten mehr. Auch der TC Blau-Weiß hat davon proffetiert, weil die Nebenwirkungen ja nie unerheblich sind.

Tach auch!

Klebrige Finger

Samma, ich wollte nich die Geschichte erzählen, alzich die Tage bei Marktkauf für am einkaufen waah und plötzlich sonn kleiner Steppke sich sonne Mars-Tüte mitt seine klebrige Finger unterde Arme klemmte und stickum inne Regale verschwand und am essen fing. Ohne am bezahlen, versteht sich.

Nee, datt waa nich Ambach von diese Geschichte. Auch nich vonne Handballer, die immer sonne klebrigen Finger hamm, wennse am spielen sind und wennse sich die Finger mit Pattex und sonne Kleber einschmieren, damittse den Ball nich verlieren.

Ich happ da sonne ganz andere Sportart inne Betrachtung: die leichten Athleten, wennse mitte Stöcke am springen sind.
Datt iss ja ne ganz kribblige und klebrige Sportart, datt Springen mitte Stöcke. Stabhochsprung nennense datt. Richtig inne Höhe tunse dabei springen, höher als von unser Tönne ihm sein Schrebergartenhaus, Kamin eingeschlossen. Datt sind richtige Artisten diese leichten Athleten mitte Stöcke.

Die Tage waah einer von diese Artisten bei uns im Kino am ‚Herbstgold’-Film kucken. Und dieser Stabartist waah einer vonne Prommis in unsa Kino. Wolfgang Ritte, Weltbester in seine Alterskattegorie. Weltrekorde über Weltrekorde issa schon gesprungen beide Senioren, immer einen Zentimeter drauf, so wie den Sergey Bubka datt auch immer gemacht hat, damitta Moos inne Schatulle krichte. Über 35mal hatt datt der Bubka gemacht, immer mitt seine Spezialstöcke und seine klebrigen Finger, damitta nich am rutschen fängt. Und dieser Senior Wolfgang macht datt getz auch. Kurz vorem 30. Weltrekord issa schon, abba nich für am Geld verdienen, nee einfach weila sonn Spass anne Sache hat.

In seine Umgebung nennense den Wolfgang auch schon den „Salami-Wölfi“, weila alles so scheibchenweise macht. Mitte Rekorde.

Und bei den Film hatta dann seinen alten Kumpanen getroffen, den Hans aus Ahlen, der zwar selbst nich mehr am springen iss und daher auch keine klebrigen Finger mehr hat, dem ihm sein Hemd abba imma noch am flattern fängt, wenna die leichten Athleten mitte Stöcke springen sieht.

Nach vierzig Jahre hammse sich in Ahlen im Kino wieder getroffen. Auf Bestellung. Und sofort hammse sich wieder erkannt.

Watt sacht uns datt Gantze? Sport hält gesund datte dich nach über vierzig Jahre auf Anhieb immer noch wieder erkennen tuhs.

Tach auch!

Hut ab, Jörg Böhle

Samma, hasse datt mittgekricht? Von den Jörg Böhle ihm sein Rücktritt? Letzte Woche waah für ihn Ultimo. Und aus den Anlass hatta nochma sonne richtige Patty geschmissen. Mit all seine Fänns, mit seine Mannschaft und mit seine langen Wegbegleiters.

Ich kann mir so richtig vorstellen, wie sonnen Abschied dann iss. Weisse, wie bei den Ottmar Hitzfeld in München, alza nich mehr richtig im Mikrofon sprechen konnte vor lauter Rührung.

Ja, kuckma, so wie bei Jörg Böhle auch. Fußball iss ehm sein Lehm und mehr als 40 Jahre isser im Verein Vorwärts. Er hat auffen Platz gestanden, die letzten 25 Jahre bei insgesamt sechs Vereinen als Trainer. Bei Wind und bei Wetter. Und alles hatta mit durchgemacht. Siege, Niederlagen und viele schlaflose Nächte, wenna nich mehr wusste wie er seine Spieler mottivieren konnte.

Ich happ zu mein Tönne gesacht: „Tönne“, happich gesacht, „ein Trainer iss mehr als nur sonnen Mannschaftsaufsteller und dann am Sonntag nur anne Seitenlinie rumbrüllen und hin- und her tigern.“

Nee, nee, sonnen Trainer will erssma geboren werden. Weisse, so vonne Persönlichkeit her. Da kannze nich mit Schnott anne Nase und ungekämmte Haare auffen Platz kommen. Ich bitte dich; dann bisse abba ruckizucki vonne Platte. Für sonnen Trainer musse die innere Berufung hamm. Dann fängse am lernen und am probieren. Wenne datt so einigermaßen inne Theorie begriffen hass, dann kommt die Praxis. Und dann merkse klipp und klar: ‚Theorie iss grün und Praxis iss grau!’

Watt nützt dir datt Gantze, wenne alles inne Birne hass und auffem Platz am stottern fängs. Nee, du muss immer die Jungens mottivieren und anheizen, so wie der Jörg Böhle datt 25 Jahre getan hatt. Und getz iss bei ihm nich „Flasche leer“ wie bei Giovanni Trappatoni. Nee, bei Jörg Böhle iss „Akku leer“.

Ja, datt mitte Mottivation iss genauso wichtig wie Zucht und Ordnung inne Bande. Und datt hatta aussem Effeff beide Bundeswehr gelernt, wo er ja seine Brötkes verdient hatt.

Den „Hut ab“ vor Jörg Böhle musse immer wieder ziehen, wenne anne beiden letzten Jahre von ihm seine Trainertätigkeit bei Vorwärts Ahlen denken tuhs. Zweimal waahra auffe Zielgeraden; zweimal konnta Meister werden. Zweimal hatta inne Röhre kucken müssen. Und trotzdem hatta seine Jungens immer wieder mottiviert und beide Stange gehalten. Samma, datt iss doch ne Glanzleistung, wohde einfach den Hut ziehen muss.

Getz geht Jörg Böhle inne sportliche Rente und statt mittem dicken Lederball spielta getz mit den kleinen Tennisball. Denn Sport iss und bleibt den Jörg Böhle ihm sein Lehm.

Watt iss datt? Vuvuzela?

Samma, bisse die Tage schomma bei uns inne Fußgängerzone am gehen gewesen? Irgenzwie hattsich alles verändert. So farblich, weisse. Alles iss inne Farbenfreude verwandelt. Und am meisten natürlich in unser „Schwarz-Rot-Gold“, weilwe in Ahlen auch anfangen am identifizieren mitte Fußball-Mannschaft in Südafrika. Inne Schaufensters, anne Balkons, anne Bäume und selbs die Autos sind in ein Fahnenmeer gehüllt. Mit Flatterfahnen, mit Aufkleber und mit verhüllte Rückspiegel. Auch anne Kinderwagens, Moppetts, Rollers und Farrätsken hammse die Fahnen am flattern. Man fühlt sich echt in sonne Begeisterung versetzt.

Und noch eins kommt zu diese Begeisterung dazu: diese Tröte, diese ‚Vuvuzela’. So ganz nebenbei fraachich mein Tönne: „Na, Tönne“, happichen gefraacht, „hasse auch schon sonne ‚Vuvuzela’?“ Nun mussich vorausschicken, datt mein Tönne mitte Ohren auch nich mehr so auf totto iss und datt Hörgerät hatta auch aus Kniepigkeitsgründen nur beide Tagesschau eingeschaltet. Watt meinze, watt mein Tönne bei meine Frage verstanden hatt? Statt „Vuvuzela“ hatta „Uwe Seeler“ verstanden und fing sofort am schreien. „Watt, Uwe Seeler spielt wieder mit?“

Glücklicherweise kaam da gerade Gerhard Geißler mit sein Elektro-Auto umme Ecke. Volle Beflaggung an sein Heck und auffem Schoß sonne ‚Vuvuzela’. „Kuckma, Tönne“, happich gesacht, „datt issne ‚Vuvuzela’ im Original“.

Jau, der Gerhard iss auch sonnen echten Fänn von unsere Jogi-Jungs. Genauso wie Gerhard imma nache Rot-Weißen am kucken geht. „Jedes Heimspiel binnich da“, hatta uns erzählt. „Der Sport iss für mich alles“, so Gerhard weiter. Und so freuta sich nich nur auffe Spiele von unsere Elf auffe andere Seite vonne Erde, sondern auch schon auf die neue Säsong vonne Rot-Weißen. Auch wennse dann inne Dritte Liga am spielen sind. Datt ändert nix an seine Treue zude Rot-Weißen.

Ja, weisse, datt macht eigenzlich auch unsern Sport aus. Du muss einfach an Dinge festhalten, auch wennsema nich so richtig klappen tun. Und wenne dann sonne ‚Vuvuzela’-Tröte ma inne Hände nehmen kanns und kräftig deinen Ärger aussen Balch blasen tuhs, datt iss immer noch besser, alz wenne ständig am meckern fängs und alles am schlecht reden biss.
Mit Sicherheit gipps beide Fußball-WM noch manches Spiel vonne Jogis, watt nich ganz nach unsern Gusto iss; abba watt solls. Der Ball iss rund und datt Runde muss ehm ins Eckige. Mit ‚Vuvuzela’ oder auch mit ohne ‚Vuvuzela’.

Mach’s einfach wie den Gerhard Geißler; lass dich einfangen vonne Begeisterung und zeich alle Läutkes, datte auch begeistert biss.

Tach auch!

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